Wir begeiten Ihr Kind bei jedem Schritt.

Die Kita Langohr setzt auf 4 grundlegende Säulen der Erzehungspädagogik. Jede dieser Säulen ist Stütze und Fundament für individuelle Enticklungssteps unserer Kinder. Tief in unseren Alltag integriert, lernen sie unauffällig und kontinuierlich. Unsere Schwerpunkte sind:

01. Motorik

Tanz und Bewegung, Schwimmen, Ausflüge, Spielplatzbesuche.

02. Musik & Kreativität

Künstlerische Früherziehung durch tägliches Singen und Malen.

03. Inklusion

Ein gemeinsamer Spiel- und Lernort für alle: Gemeinsam statt einsam.

04. Partizipation

Aktive Mitbestimmung bspw. in Form von Kinderkonferenzen.

Die Gruppe

Wir sind ein kleiner, familiärer Kinderladen in Berlin-Weißsensee. In unseren hellen Räumen betreuen eine Facherzieherin für Integration, eine staatlich anerkannte Erzieherin, ein staatlich anerkannter Erzieher und zwei Auszubildende derzeit 24 Kinder im Alter von 1 – 6 Jahren, davon 3 Kinder mit einem erhöhten Förderbedarf. Wir legen großen Wert auf eine individuelle Förderung der Kinder, so dass wir pädagogische Angebote und Projekte anbieten, für die sich die Kinder interessenspezifisch und je nach Entwicklungsstand entscheiden können. Diese werden in Kleingruppen umgesetzt.

Um die individuellen Bedürfnisse der Kinder zusätzlich zu berücksichtigen, findet die pädagogische Betreuung montags bis donnerstags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr in zwei Kerngruppen statt. Zum einen gibt es die kleinen Entdecker im Alter von 1 bis 3 Jahren und die großen Forscher im Alter von 1-6 Jähren. Die Gruppe der großen Forscher versteht sich als Inklusionsgruppe. Wir arbeiten nach einem Bezugserziehersystem, damit ein gezielter Blick auf jedes einzelne Kind ermöglicht wird.

In der Zeit von 07:00 Uhr – 09:00 Uhr, 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr und am Freitag (ganztags) arbeiten  wir gruppenoffen.

Gruppe: Die kleinen Entdecker
 Die kleinen Entdecker
Gruppe: Die großen Forscher
 Die großen Forscher

Pädagogische Ansätze

 

Kinder wollen lachen, toben, singen, staunen, sich begeistern. Wir sehen das Kind als soziales Wesen, das wir in seiner Einzigartigkeit schätzen, begleiten und unterstützen. Es ist von sich aus kompetent und motiviert die Welt zu entdecken, zu begreifen und hat das Recht auf aktive Mitgestaltung seines Umfeldes. Jedes Kind ist einmalig und entdeckt seine Welt auf seine eigene, individuelle Art und Weise. Sie haben das Recht sich zu bilden, zu spielen, Fragen zu stellen und Fehler zu machen. Wir geben ihnen diese Zeit und den Raum. Bildung ereignet sich gemeinsam im Alltag, Spiel und in realen Lebenssituationen. Unser Kinderladen versteht sich als Bildungseinrichtung, die Kinder vom ersten bis zum letzten Tag in ihrer Entwicklung und Persönlichkeitswerdung optimal fördert.

Hierbei orientieren wir uns an erster Stelle an das Berliner Bildungsprogramm mit den darin enthaltenen Lernbereichen und arbeiten nach dem Situationsansatz, so dass sich pädagogische Ziele und Inhalte an den Interessen der Kinder richten:


 Körper, Bewegung, Gesundheit

Wir verfügen über einen großen Bewegungsraum, der den Kindern, neben gezielten Angeboten, täglich zur Verfügung steht. Ausgedehnte Spielplatzbesuche und Ausflüge in die Umgebung bieten ebenfalls verschiedenste Bewegungsmöglichkeiten. Einmal in der Woche besucht uns unsere Tanzpädagogin.


Musikalische Früherziehung

Wir singen täglich, ob im Morgenkreis oder im Alltag. Besonders der Mittwoch steht ganz unter dem Motto „Wir machen Musik“. Dort bauen wir verschiedene Elemente aus der Musik ein, um die ganzheitliche Förderung zu unterstützen. Schwerpunkt ist das Kennenlernen verschiedener Instrumente. Alle 2 Wochen findet eine  Trommelstunde für alle Altersgruppen statt.


Kreativität

Bei uns werden keine Bilder negativ bewertet! Jedes Kunstwerk wird von uns ernst genommen und wertgeschätzt! Nicht das Ergebnis sondern der Lernprozess ist das Ziel!


Inklusion / Integration

Wir verstehen unseren Kinderladen als einen gemeinsamen Spiel- und Lernort, an dem es selbstverständlich und alltäglich ist, mit Kindern in all ihren Verschiedenheiten und Beeinträchtigungen zu leben und zu spielen. Kinder mit verschiedener Nationalitäten, Kindermit verschiedensten Beeinträchtigungen, Kinder mit besonderen Bedürfnissen wachsen miteinander auf, spielen gemeinsam, lernen voneinander.


Soziale und kulturelle Umwelt


Kommunikation: Sprache, Schriftkultur und Medien


Mathematische Grunderfahrungen


Naturwissenschaftliche und technische Grunderfahrungen

Kinder setzen sich mit der Umwelt am besten in Projekten auseinander, denn es ist nicht entscheidend, den Kindern eine Vielzahl von Einzelerfahrungen zu bieten, sondern ihnen das Lernen in Erfahrungszusammenhängen zu ermöglichen. Ausreichend Zeit für freies Spiel und selbstbestimmte Tätigkeiten einzuräumen ist uns ebenso ein wichtiges Anliegen. Dabei können sich die Kinder die Welt auf ihre individuelle Weise erschließen und Erlebtes verarbeiten. Drei große Funktionsräume, Rückzugsmöglichkeiten und ausreichend pädagogisches Personal bieten günstige Bedingungen für die freie Entfaltung der Kinder. Neben unsere traditionellen Festen und Ausflüge finden als Höhepunkte 2mal im Jahr Übernachtungen im Kinderladen und einmal jährlich eine Kinderladenreise statt. Unser Ziel ist es, Kindern zu ermöglichen, ihr Aufwachsen mit Freude zu erleben, gewappnet für die Zukunft zu sein und sich optimistisch in das Abenteuer Leben begeben zu können. Wir verfügen über einen hohen Betreuungsschlüssel und können somit individuell auf jedes einzelne Kind eingehen. Spielerisches Lernen findet somit in Kleingruppen statt. Wir bieten unseren Kindern einen Rahmen, in dem sie in ihrer lebensgeschichtlichen Situation verstanden, “abgeholt” und aufgefangen werden.

Tagesablauf

 

Wir möchten Kindern einen möglichst inhaltsreichen und anregenden Kinderladen-Alltag bieten, in dem sie vielfältige Gelegenheiten bekommen, sich die Welt zu erschließen und das für ihre Entwicklung notwendige Können und Wissen zu sammeln. Der Tagesablauf ist geprägt von klaren Strukturen und wiederkehrenden Ritualen, die den Kindern Orientierung und Sicherheit geben.


07.00 – 08.00 Uhr  – Ankommen     

Die ersten Kinder werden von den Eltern in den Kinderladen gebracht und von der anwesenden Pädagogin / dem anwesenden Pädagogen liebevoll begrüßt. Sie haben in ruhiger Atmosphäre Zeit zum Ankommen und Spielen. Über den Spielort entscheiden die Kinder (Spiel-, Bewegungs- oder Kreativraum).


08.00 – 09.00 Uhr – Frühstück/Spiel

Hungrige Kinder treffen sich im Essenraum zum gemeinsamen Frühstück. Wer fertig ist oder keinen Hunger hat, kann im Spielraum ungestört weiter spielen.


09.00 – 09.30 Uhr – Morgenkreis

Pünktlich um 09:00 Uhr gibt ein Kind mit einer Glocke das Zeichen zum Beenden des Spiels. Nach dem gemeinsamen Aufräumen findet montags bis donnerstags  ein altersspezifischer Morgenkreis statt. Die  1-3jährigen Kinder versammeln sich im Spielraum auf dem Bauteppich, während die 3-6jährigen Kinder sich im Bewegungsraum zum Morgenkreis treffen. Im Morgenkreis werden alle Kinder in Form von Liedern und Spielen begrüßt, es werden die Kinder gezählt,  gruppendynamische Spiele gespielt und Lieder gesungen. Die Kinder werden zum Austausch über bestimmte Themen angeregt. Der Morgenkreis ermöglicht Zeit zum Spielen, Erzählen, Zuhören. Zeit für Alltägliches. Der Morgenkreis wird von den Erzieherinnen vorbereitet und soll von den Kindern mitgestaltet werden. Am Freitag findet ein gemeinsamer Morgenkreis mit der gesamten Kindergruppe statt. Hier hat jedes Kind die Möglichkeit der gesamten Gruppe etwas mitzuteilen, von  seiner erlebten Woche zu berichten und stellt sein erlerntes Wissen der anderen Kindergruppe vor. Dann darf gemeinsam gesungen werden.


09.30 – 11.00 Uhr – Angebote, Freispiel und/oder ausreichend Bewegung an der frischen Luft

 Im Anschluss des Morgenkreises stellt ein Pädagoge die geplanten Vorhaben für diesen Tag den Kindern vor. Sie können frei entscheiden welches anschließende Angebot sie sich anschließen möchten, ob sie rausgehen oder ob sie frei spielen möchten. Nachdem die Kinder vom Morgenkreis in den gewählten Räumen angekommen sind, werden sie von der jeweiligen Pädagogin begrüßt und kurz nach ihren Vorhaben befragt oder die Pädagogin stellt ihre Angebotsidee vor. Wechselt ein Kind die Räumlichkeiten, sollte es sich bei den Pädagoginnen ab- bzw. wieder anmelden. Kommt ein Kind während des Vormittags in den Raum, wird es informiert, welche Spiele im Raum gerade gespielt werden. Es kann sich entscheiden, ob oder wo es mitspielen will, muss aber vorher in dieser Kindergruppe nachfragen, ob das überhaupt möglich ist. Oftmals kommen die Kinder schon mit fixen Ideen oder Vorhaben in den Raum und verwirklichen diese. Die Kinder können so in vielfältiger Weise ihren Eindrücken Ausdruck verleihen. Die Angebote ergeben sich aus den Wünschen der Kinder (Kinderkonferenz ab 3 Jahren) und den Erkenntnissen aus der Kinderbeobachtung im freien Spiel. Wir strukturieren unsere pädagogische Angebotsauswahl indem wir täglich einen bestimmten Bildungsbereich in den Vordergrund stellen. So bieten wir jeden Montag für die Kinder ab 3 Jahren, und jeden Dienstag, für die Kinder unter 3 Jahren, gezielte Angebote zur Bewegung in den Räumen des Kinderladens und kreative Angebote an. Um den Kindern die Möglichkeit zu geben auch außerhalb des Kinderladens vielfältige Erfahrungen zu sammeln, sind am Montag oft Ausflüge im Raum Berlin geplant. Häufig soll ein Ausflug in den Wald stattfinden, um den Kindern trotz des Aufwachsens in der Großstadt möglichst reichhaltige Naturerfahrungen zu ermöglichen.Ebenfalls findet für ein Kind unter 3 Jahren eine Sternstunde mit einem Erzieher statt. Am Dienstag besucht uns eine Logopädin, die sich besonders den Kindern mit Sprachauffälligkeiten widmet.

Am Mittwoch widmen wir uns der musikalischen Früherziehung. Im Musikkreis wird mit der Kleingruppe ausgiebig gesungen, getanzt und bereits erste Erfahrungen mit verschiedenen Instrumenten und Rhythmus gemacht. Jeden Donnerstag besucht uns unsere Tanzpädagogin und leitet die Kinder gezielt und auf spielerische Weise zu künstlerischer Bewegung an. Bei Festen und Feiern können die Kinder in Form einer Aufführung zeigen, was sie gelernt haben. Am Freitag steht das freie Spiel, kreative Gestalten und gemeinsame Spielplatzbesuche im Vordergrund. Auch kann der Freitag genutzt werden, um bereits begonnene Aktivitäten fortzusetzen und zu vertiefen. Die Verteilung der Schwerpunkte auf die verschiedenen Wochentage soll den Kindern und den ErzieherInnen als Orientierung dienen und stellt keine verbindliche Vorgabe dar. Findet beispielsweise ein Projekt statt, so können die Erzieherinnen von dieser Struktur abweichen und sich auf die Bearbeitung der aktuellen Themen konzentrieren. Aber auch bei der Auseinandersetzung mit bestimmten Themen in Projekten kann die Aufteilung der Schwerpunkte auf die einzelnen Wochentage sinnvoll sein. So kann eine ganzheitliche Herangehensweise an bestimmte Themen gewährt werden.

Die Kinder bei der Gestaltung von Angeboten einzubeziehen ist uns besonders wichtig. Angebote sollen nicht von den ErzieherInnen vorgegeben werden, sondern mit den Kindern gemeinsam gestaltet werden. Es besteht für die Kinder kein Zwang an Angeboten teilzunehmen, sondern die Erzieherinnen müssen Angebote so gestalten, dass sie die Kinder ansprechen und dabei auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kinder eingehen, sowie Auswahlmöglichkeiten bereitstellen. Die Kinder, die keines dieser oben aufgelisteten Angebote  nachgehen möchten, können zum kreativen Gestalten und Experimentieren gehen, frei spielen oder die gezielten Impulse von den ErzieherInnen für verschiedene Spiele in der Gruppe annehmen. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft ist uns ebenfalls sehr wichtig. Nach Möglichkeit versuchen wir mit den Kindern täglich raus zu gehen. Zahlreiche Spielplätze in der näheren Umgebung bieten abwechslungsreiche Bewegungs- und Spielmöglichkeiten. Bei der Wahl der Spielplätze sind die Kinder stets aufgefordert demokratisch mitzuentscheiden.


11.00 – 12.00 Uhr –  Mittagskreis, Kinderkonferenz, Mittagessen

Da unsere unter 3Jährigen meist vom Vormittag geschafft sind und das Bedürfnis haben, sich auszuruhen, gehen sie nun Mittagessen, Zähneputzen und Schlafen. Währenddessen bereiten die Kinder ab 3 Jahren die Betten für alle Kinder vor. Anschließend findet für die Kinder ab 3 Jahren ein Mittagskreis statt, bei dem je nach Wunsch der Kinder Spiele, Lieder oder Geschichten aus unserem reichhaltigen Repertoire durchgeführt werden. Jeden Montag findet mit den Kindern ab drei Jahren eine Kinderkonferenz statt. Am Donnerstag findet ebenfalls in der Zeit für ein Kind ab 3 Jahren eine Sternstunde mit einem Erzieher statt. Um ca. 11:30 Uhr gehen die Kinder ab 3 Jahren Mittagessen und ebenfalls Zähneputzen.


12.00 – 14.00 Uhr  – Ruhephase, Vorschularbeit, Vesperzubereitung

Die Kinder ziehen sich nun mit den Pädagogen in unser Traumland zurück. Hier genießen sie eine kleine Geschichte und ruhige Musik. Für nicht schlafende Kinder finden ruhige, entspannende Angebote statt. Unsere 6Jährigen nutzen die Zeit für die Vorschularbeit. Das Vorschulalter erstreckt sich über den gesamten Zeitraum von der Geburt bis zum Eintritt in die Grundschule. Somit ist alles, was in dieser Zeit grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Ausdauer, Konzentration, Merkfähigkeit, Grob- und Feinmotorik und Sprache fördert, Vorbereitung auf die Grundschule. Speziell im letzten Jahr bieten wir zusätzlich in der Zeit eine zielgerichtete Vorschularbeit an. Zweimal in der Woche bereiten unsere Wachkinder Vesper zu.


14.00 – 14.30 Uhr – Vesper

Gemeinsam essen wir mit der gesamten Kindergruppe Vesper mit Obst und Gemüse. Währenddessen werden die ersten Kinder vom Kinderladen abgeholt.


14.30 – 17.30 Uhr – Spielplatz, Spiel im Spiel- oder Bewegungsraum

Gemeinsam mit den Erziehern lassen die Kinder den KiLa-Tag ausklingen. Sie haben Gelegenheit zum freien Spiel im Spiel- oder Bewegungsraum oder wir gehen bis 16:30 Uhr auf unseren festen Nachmittagsspielplatz in der Dossestraße. Währenddessen werden die Kinder  durch ihre Erziehungsberechtigten abgeholt.

Tagesablauf

Eine vertrauensvolle Elternabend ist uns sehr wichtig. Es finden regelmäßige Entwicklungsgespräche, Elterncafés zum Klönen, Backen oder Basteln, Themenelterncafes und Elternabende statt. Einmal järlich treffen wir uns mit der gesamten Elternschaft um das KiLa-Jahr Revue passieren zu lassen. Eine Videodokumentation versüßt den Abend. Gemeinsame Feste, wie das Zuckertütenfest (Abschied unserer Vorschulkinder), die Jahresfeier (Geburtstag unseres Kinderladens), der Laternenumzug und die Weihnachtsfeier gestalten wir mit unseren Eltern gemeinsam. Ebenfalls können die Eltern, sofern sie es wünschen, sich mit pädagogischen Angeboten, die sie mit den Kindern in einer Kleingruppe umsetzen, einbringen oder die Erzieher bei Ausflügen begleiten. Es fallen keine (!) verpflichtenden Eltern-Arbeiten an, wie etwa Kochen, Putzen, EInkaufen, Wäsche waschen, Renovieren, Verwaltungsaufgaben o.ä.

In der Eingewöhnungsphase steht der Aufbau einer festen und verlässlichen Beziehung zum Kind im Mittelpunkt. Ende der Eingewöhnungszeit ist, wenn die Erzieher das Kind beruhigen können, Blick- und Körperkontakte zu den Eltern sich verringern. Das Kind entscheidet wie lange die Eingewöhnung dauert!!!

Ernährung

Unser Kinderladen bietet den Kindern eine ausgewogene, wertvolle und gesunde Ernährung an. Das Mittagessen wird von Apetito schockgefroren geliefert, somit bleiben alle Vitamine erhalten. Durch die Punktgenaue Zubereitung entstehen keine langen Wartezeiten. Wir können individuell einkaufen und auf die Qualität selber einwirken. Sowie können die Kinder bei der Angebotswahl mitentscheiden. Zusätzlich gibt es täglich frisches Obst und Gemüse. Auf Allergiger, Vegetarier, sowie auf bestimmte Religionen wird Rücksicht genommen. Wie viel ein Kind essen sollte, ist individuell unterschiedlich. In Wachstumsphasen isst ein Kind mehr, während es sich zu anderen Zeiten eher zurückhält. Das ist kein Grund zur Besorgnis, sondern ganz normal und gleicht sich in der Regel wieder aus. Daher bestimmen nicht wir Erzieher die Portionsgröße sondern die Kinder! Sie entscheiden wann sie satt sind. Kinder ab 3 Jahren füllen sich ihr Essen eigenständig auf. Die Aufforderung, den Teller leer zu essen, ist veraltet und wird strickt vermieden! Zweimal in der Woche bereiten wir zusammen mit den Kindern das Vesper zu, so dass ein Bezug zum Essen und deren Zubereitung entsteht. Hierzu zählt auch der gemeinsame Einkauf.

Download Konzeption

Zum Downoad unserer Konzeption im PDF-Format klicken sie bitte hier oder auf das folgende Symbol.

Unsere Besonderheiten

  • Bewegungsförderung
  • Frühmusikalische Erziehung
  • Inklusive Pädagogik
  • Kreativitätsförderung
  • Naturerziehung
  • Kita-Ausflüge
  • Kita-Übernachtungen
  • Kita-Reisen

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